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Das macht Meerforellenangeln auf Lolland aus !

Das macht Meerforellenangeln auf Lolland aus !

Lolland bietet Ihnen entspanntes Angeln an fast menschenleeren, ruhigen Plätzen in der dänischen Südsee. Egal, ob Sie passionierter Angler sind oder einfach einmal in diese tolle Leidenschaft des Fischfangs hineinschnuppern möchten – hier auf Lolland gibt es für jeden die passende Möglichkeit.

Während die Südseite von Lolland abwechslungsreiche Unterwasserstrukturen wie z.B. auf Fehmarn bietet, hält die Nordküste Flachwasserbereiche bereit, die frühe Fänge ebenso garantieren wie gute Bestände von Meeräschen in den Sommermonaten oder auch den zu Unrecht in Deutschland verschmähten Hornhecht. Gerade für Anfänger im Fliegenfischen ist der Hornhecht ein sehr „dankbarer“ Fisch. Große Wurfweiten sind ebenso nicht erforderlich wie das punktgenaue Präsentieren der Fliege. So kann sich also auch der Anfänger bei schönstem Sommerwetter über gute Fänge freuen.

Aufgrund der günstigen Lage kann man hier auf Lolland fast das ganze Jahr hindurch Meerforellen fangen, zu denen sich im April / Mai die ersten Heringe gesellen. Im Sommer kommen noch Hornhechte, Plattfische und Meeräschen hinzu. Die Frühjahrsheringe zeigen sich ab April rund um die Insel, während sie zwischen September und Dezember Lolland nochmals einen Besuch abstatten. Darüber hinaus ist Lolland für seinen großen Bestand an Plattfischen bekannt. Nicht umsonst ankern in der Saison so viele deutsche Angelkutter im Langelandsbelt vor der lolländischen Küste.

Von Onsevig aus können Sie auch Kuttertouren auf Dorsch und Plattfische unternehmen.

Zudem ist Lolland für seinen hervorragenden Bestand an großen Brackwasserbarschen nicht nur in Dänemark bekannt.

Welches Gerät benötigt man ?

Die folgenden Tipps können natürlich nur eine grobe Empfehlung sein – mit Fragen zu Gerät und dem richtigen Köder kann man ganze Bände füllen.

Wir empfehlen deshalb, uns schon rechtzeitig vor dem Urlaub auf Lolland zu kontaktieren und für die Einstimmung und Vorfreude den Angelführer Lolland, Falster , Mön aus dem Verlag north-guiding.com

An der West- und Südküste ist häufig keine Wathose nötig, erleichtert aber den Zugang zu manchen Stellen. An den meisten Stellen der Nord- und Ostküste ist eine Wathose allerdings unerlässlich.

Abwechslungsreiche Strände

Als Spinnruten kommen leichte Ruten zwichen 2,70 und etwa 3 m am ehesten in Frage. Das Wurfgewicht sollte im Bereich von etwa 5 -20 Gramm liegen. Abweichungen nach oben oder unten bei Länge und WG spielen aber für den Erfolg eine untergeordnete Rolle. Eine passende 2000er oder 3000er Rolle dazu und Sie sind gut gewappnet. Als Köder kommen je nach Jahreszeit Blinker und leichte Küstenwobbler in Frage. Mit einem Sbirulino oder einer Wasserkugel müssen aber auch Spinnfischer nicht auf die häufig sehr fängigen Fliegen verzichten.

Auch Fliegenfischer kommen hier ohne Spezialgerät auf ihre Kosten. Eine 9-Fuß-Rute ab Klasse 5/6 und eine schwimmende WF-Schnur genügen für den Anfang. Bei starkem Wind und/oder recht großen Fliegen sollten dann doch eher eine Rutenklasse höher gewählt werden. Wer noch nie Plattfischen mit der Sinkschnur nachgestellt hat, sollte dies auf jeden Fall einmal auf Lolland ausprobieren. Eine Art des Angeln, die selbst in Dänemark noch relativ neu ist.